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140 Zeichen könnten so einfach sein - sind sie aber nicht | heiko ditges

140 Zeichen können so einfach sein – sind sie aber nicht

Posted by Heiko Ditges on Mai 9, 2009 at 9:48 pm.

Auf die Frage hin, was ist twitter, antworte ich gerne:
twitter ist das was Du daraus machst
twitter hat es geschafft. Zwar steckt nach wie vor kein Business Model hinter twitter, aber twitter ist im Mainstream angekommen. Und hier ist Mainstream sicherlich eine Frage der Definition. twitter ist mittlerweile in allen Medien – Mainstream - hat aber noch lang nicht den User-Mainstream erreicht bzw. von seinem Nutzen und seiner Existenz überzeugen können. Die Nutzerschaft in Deutschland wird zwischen 50.000 und 70.000 (aktive) Nutzer beziffert, weltweit geht man mittlerweile von ca. 25 Millionen Usern aus.

Tipps & Tricks für twitter

Bevor man twittert…
Was wird getwittert, über was schreiben die tweople, was/wer könnte interessant sein?
Die twitter Suche erleichtert schon vieles und gibt erste Aufschlüsse, was weltweit gerade Hot Topic – sprich heisses Thema - ist, aber auch als klassische Suchmaschine ist sie benutzbar. Daneben gibt es viele Tools, die einem bei der Suche, oder auch beim Monitoren helfen, eine Liste findet man ganz unten.

Das Kind braucht einen Namen
Und auch twitter fragt danach. Geht es um Reputation, so ist der Klarname empfehlenswert: VornameNachname oder Vorname_Nachname. Zur Beruhigung, kann man nachträglich ändern – aber Änderungen sollten im Rahmen bleiben, ansonsten stiftet es nur Verwirrung.
Es steht derzeit noch im Raum, ob twitter Impressum-pflichtig ist oder nicht, einen Einblick in die Juristerei findet man hier: twitter Account Impressumpflichtig? oder hier Internet Law.

Eine persönliche Note
Um twitter ausser durch tweets Leben einzuhauchen hat man vier Optionen, die man auch wirklich nutzen sollte.
Avatar:
Ein Avatar ist ein Bild, es soll die Persönlichkeit zeigen, ob nun im Comic, Manga Stil oder als Foto, es sollte einen Bezug zur eigenen Person darstellen. Ausserdem dient es dem Wiederkennungswert für seine Follower, die sich mitunter am Avatar orientieren als nur am Namen.
Bio:
Aus 140 werden jetzt 160 Zeichen, diese dienen nun der Selbstbeschreibung. Nutzen! Hier kann man sich in kurzen Worten oder Tags selbstbeschreiben.
Web:
Hat man einen Blog, eine Homepage so sollte man diese tunlichst hier eintragen. Hat man keines von beiden, so sollte man hier sein (aus Reputationsgründen) Business Profil (Xing, LinkedIN, etc.) oder ein Social Networkprofil (Facebook, YIID, etc.) eintragen. Achtet darauf, dass eure Profile freigeschaltet sind, sprich dass man auch als nicht eingeloggter User es betrachten kann.
Background:
Zu guter letzt hat man noch die Möglichkeit ein eigenes Background Image hochladen. Nutzen. Es macht das twitter Profil einfach persönlicher und individueller.

Am Anfang sind es 140 Zeichen
Wer twitter einmal ausprobieren will, sollte seinen Account auf Protected setzen, zu finden unter:
Settings -> ganz unten Protect my updates anhaken
Protected bedeutet geschützt, der Account bzw. die tweets sind öffentlich nicht zugänglich. Die tweets kann nur sehen, wer ein Follower ist oder aber als Follower freigeschaltet wird. Der Vorteil ist erst mal, man kann für sich experimentieren und ein Gespür für twitter entwickeln. Denn ist ein tweet erst mal draussen so ist er nicht mehr rückgängig zu machen…

140 Zeichen (sinnvoll) nutzen
Sobald man seinen tweet abgeschickt hat – und dieser nicht protected ist – weiss es die ganze Welt. Ob sich jeder dafür interessiert sei dahin gestellt, Tatsache und Fakt ist: das Internet vergisst nichts. Will heissen, vorher überlegen, was man schreibt, mitunter können tweets zu Schwierigkeiten führen, siehe Brouhaha 03 FedEx vs. James Andrews oder aber dieser Artikel, 30 Wege seinen Job via twitter zu verlieren (english). Und nur weil twitter derzeit noch keine Millionen in Deutschland in seinen Bann gezogen hat, Personaler, Chefs, Headhunter, Freunde und Familie - irgendeiner kann einen missglückten tweet finden und das muss ja nicht sein.

Ich folge dir, du folgst mir…
Könnte man bei einigen meinen – macht das aber Sinn?
Wären alle Follower interessant, macht es durchaus Sinn, aber sind sie es? Daher prüfe wer sich bindet – schaue dir deine neuen Follower an und entscheide. Ist es ein Interessanter – folge ihm, ist es uninteressant, lass es bleiben, sind es Spambots, so nutze den Button Block – je mehr Leute Bots blocken, je schneller wird twitter aktiv – sagt man ;)
Oft kommt die Frage, wie vielen man folgen soll. Berechtigte Frage, aber anders gefragt – wie viel möchte man via twitter mitbekommen? Ich selber nutze es fast zu 90% als Informationschannel und habe mich bei ca. 200 von mir Verfolgten eingependelt. Dies ist für mich derzeit noch handelbar, sogar mit etwas Luft. Schlussendlich muss es jeder für sich entscheiden, wann man in einer Informationswelle untergeht.

Welche Tools soll man nutzen?
Unter Mister Wong habe ich eine twitter Liste angelegt, die ich stetig erweitern werde, einfach mal reinschauen und für sich die entsprechenden Tools herauspicken.
Hier gehts zur Mister Wong Liste (derzeit noch im Aufbau)

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